Wieder mehr Spaß im Bett

Wieder mehr Spaß im Bett

An dieser Stelle haben wir uns ja nun schon des öfteren mit der vorzeitigen Ejakulation und den mannigfaltigen Gründen für dieses unangenehme Phänomen beschäftigt. Wer ganz ohne Krampf und mit viel Zeit neue Dinge mit seinem Partner ausprobiert und den Beischlaf zu einem wahren Happening ausweitet, den Abend vielleicht schon vorab prickelnd gestaltet und in erster Linie auf die Wünsche der Partnerin eingeht, wird erwiesenermßen ein erfüllteres Liebesleben haben, dem auch das gelegentliche Zu früh kommen nichts anhaben kann. Hier ein paar Tipps:

Den Horizont erweitern

Wenn es im Bett nicht mehr richtig läuft und man nicht bereit ist, festgefahrene Muster, Angewohnheiten und Rituale einfach mal ¸ber Bord zu schmeiflen, wird es früher oder später zu einer handfesten Krise kommen. Umschiffen kann man derartige Probleme am besten, wenn der eigene Horizont in Sachen Beziehungsalltag und Liebesspiel regelmäßig erweitert wird. Auf sexueller Ebene sollte man sich nicht davor scheuen, neue Dinge auszuprobieren und sich auf diesem Gebiet weiterzubilden. Man findet sicherlich die Antwort auf die Frage: “Was ist ein Gangbang” bei joyclub.de oder etwaigen im Internet angebotenen Sex-Lexika. Doch das Auffrischen der Beziehung ist natürlich auch noch von ganz anderen Faktoren abhängig: Das Ausbrechen aus dem Alltag, ein gemeinsamer Urlaub, Sport, kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein schöner, bestenfalls romantischer Abend in einem guten Restaurant können belebend wirken und für neuerliche Spannung sorgen. Vielleicht findet man ja etwas, das man zusammen aus- oder erleben möchte! Es ist wirklich ganz erstaunlich, wie positiv sich ein gemeinsames Hobby auf eine Beziehung auswirken kann. Das Arbeiten mit dem Partner hat diese Wirkung, da man gemeinsam Probleme lösen und Auswege finden muss. Das schweißt zusammen und festigt das Band, das zwischen den Liebenden gespannt ist. Doch nicht allein am Näherrücken kann eine Beziehung genesen. In vielen Fällen benötigt man genau das Gegenteil: Beispielsweise kann man mit dem Partner bestimmte Tage im Monat vereinbaren, an denen jeder für sich etwas unternimmt und so verhindert wird, dass man die ganze Zeit aufeinander hockt. Selbstredend sollte das lediglich in beidseitigem Einverständnis erfolgen und mit den Alleingängen darf man es auch nicht übertreiben!

Die offene Beziehung – ein Spiel mit dem Feuer

Obwohl man gelegentlich gerne mal alleine unterwegs sein darf – immerhin ist man ja immer noch ein Individuum und kein Kollektiv – ist eine offene Beziehung in den meisten Fällen eine eher schlechte Idee. Das belebt das Beziehungsverhältnis nicht, sondern beendet es in den meisten Fällen relativ abrupt. So etwas funktioniert nur, wenn beide Partner ohnehin nicht das Gefühl haben, den perfekten Gegenpart gefunden zu haben.